Reputation Management
Google Bewertungen löschen lassen.
Du schilderst uns den Fall — wir übernehmen die Korrespondenz und die vollständige technische Abwicklung bei Google. Diskret und dokumentiert; die Entscheidung trifft allein Google.
Markus T.
Local Guide · 14 Rezensionen
War nie Kunde, aber schlechter Service!
Beispiel-Darstellung · Name frei erfunden
Meldung wird vorbereitet
Laut Kundenangabe: kein Kundenkontakt
Wir sind eine Marketing-Agentur und keine Rechtsanwaltskanzlei. Wir erbringen keine Rechtsberatung und nehmen keine rechtliche Bewertung deiner Bewertung vor. Wir übermitteln ausschließlich deine eigenen Sachverhaltsangaben über das offizielle Meldeformular von Google und übernehmen die technische Abwicklung. Die Entscheidung über eine Entfernung trifft allein Google. Für eine rechtliche Prüfung oder Durchsetzung von Ansprüchen wende dich bitte an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.
Welche Meldungen Google akzeptiert
Nicht jede Bewertung wird von Google entfernt.
Google entscheidet allein danach, ob eine Bewertung gegen die eigenen Richtlinien verstößt. Hier ein Überblick über die Kategorien, die Google in seinen eigenen Richtlinien nennt. Diese Einordnung erfolgt ausschließlich anhand von Googles Richtlinien für Nutzerinhalte — nicht anhand des deutschen Rechts. Ob ein Sachverhalt zusätzlich rechtlich relevant ist, können und dürfen wir nicht bewerten; das ist Sache einer Rechtsanwältin oder eines Rechtsanwalts.
Nachweislich falsche Angaben
Ein Kunde, der nie da war, eine Leistung, die nie erbracht wurde. Solche Angaben lassen sich am eindeutigsten mit Unterlagen untermauern — etwa Rechnungen oder Terminkalender.
Kein erkennbarer Kundenkontakt
Ehemalige Mitarbeiter, Wettbewerber, Profile ohne Bezug zum Unternehmen. Google verlangt für eine Bewertung einen tatsächlichen Kundenkontakt — fehlt der, kann das gemeldet werden.
Herabsetzungen ohne sachlichen Bezug
Reine Herabsetzungen, persönliche Angriffe, diskriminierende Aussagen ohne inhaltlichen Bezug zur eigentlichen Leistung — laut Googles Richtlinien für Nutzerinhalte nicht zulässig.
Preisgabe geschützter Daten
Bewertungen, die Klarnamen von Mitarbeitern, Gesundheitsdaten oder andere sensible Informationen offenlegen — ein Fall, den Google in der Regel zügig bearbeitet.
Bewertung gegen Vorteilsgewährung
An eine Forderung gekoppelt (z. B. 5 Sterne gegen Rabatt) oder Teil einer erkennbaren Kampagne. Wir halten den Sachverhalt für die Meldung fest.
Themenfremde Inhalte
Politische Statements, Werbung, Inhalte ohne Bezug zum bewerteten Unternehmen — ein Verstoß gegen Googles eigene Richtlinien.
Unser Vorgehen
Drei Schritte von deiner Schilderung bis zum Status.
Du beschreibst den Fall, wir übernehmen die Korrespondenz und die vollständige technische Abwicklung bei Google. Ob und wie Google entscheidet, liegt allein bei Google.
Dein Fall, deine Worte
Du erzählst uns, was vorgefallen ist, und schickst uns den Link zur Bewertung — mehr brauchen wir nicht.
Korrespondenz und Abwicklung
Wir übernehmen den gesamten Schriftwechsel und die technische Abwicklung bei Google — diskret, Schritt für Schritt dokumentiert.
Dokumentierter Status
Am Ende steht ein dokumentiertes Ergebnis. Versprechen können wir nichts — entscheiden tut allein Google.
Der ehrliche Teil
Was oft übersehen wird.
Eine negative Google-Bewertung fühlt sich an wie ein Schlag in die Magengrube. Kunden, die dir seit Jahren treu sind, scrollen plötzlich vorbei. Ein einziger missgünstiger Kommentar kann Wochen an ehrlicher Arbeit auf einen Schlag relativieren.
Viele Betroffene wissen nicht, dass Google selbst klare Regeln dafür hat, welche Bewertungen zulässig sind. Der Haken: Das Meldeverfahren ist formal und braucht eine saubere, vollständige Schilderung des Sachverhalts — sonst kommt schon bei der ersten Meldung eine Rückfrage von Google.Wir machen das seit einigen Jahren und kennen die wiederkehrenden Muster: die Bewertung eines ehemaligen Mitarbeiters ohne belegten Kundenkontakt, der Wettbewerber, der über mehrere Profile auftritt, der Handwerksbetrieb aus Stuttgart, dessen Ex-Mitarbeiter aus Frust eine Fake-Bewertung hinterließ. Wie deine Angaben bei Google eingeordnet werden, entscheidet Google — wir sorgen dafür, dass sie vollständig und nachvollziehbar dort ankommen.
Was wir dir versprechen können: eine ehrliche Rückmeldung innerhalb eines Werktags, ob deine Angaben für eine vollständige Meldung ausreichen. Fehlt etwas, sagen wir dir das auch so. Ein bestimmtes Ergebnis können wir nicht zusagen — die Entscheidung trifft ausschließlich Google. Keine Abofalle, keine Angstmache, kein Verkaufsdruck.FAQ
Häufig gestellte Fragen.
Nein. Eine ehrliche, sachliche Bewertung eines echten Kunden bleibt stehen — auch wenn sie unangenehm ist. Wir reichen ausschließlich Meldungen ein, die auf deinen eigenen Angaben beruhen und sich auf Googles eigene Richtlinien für Nutzerinhalte stützen. Ob eine Bewertung tatsächlich entfernt wird, entscheidet allein Google.
Das hängt von Google ab, nicht von uns. Bei eindeutigen Fällen — etwa fehlendem Kundenkontakt — reagiert Google oft innerhalb von 3–7 Tagen. Bei anderen Meldungen kann es mehrere Wochen dauern, teils auch länger. Wir halten dich in jeder Phase über den Status auf dem Laufenden.
Die Erstaufnahme deines Falls ist kostenlos. Für die Einreichung und die technische Abwicklung berechnen wir eine feste Pauschale, unabhängig davon, wie Google am Ende entscheidet. Die Höhe nennen wir dir vorab verbindlich, bevor irgendetwas beauftragt wird. Keine versteckten Kosten, keine Vorkasse. Ein bestimmtes Ergebnis können wir nicht zusagen.
Weil wir etwas anderes machen. Google stellt für Bewertungen ein eigenes Meldeverfahren bereit, und dieser Weg steht jedem offen — er kostet keine Anwaltsgebühren. Was dabei anfällt, ist Aufwand: den Sachverhalt sauber aufnehmen, die Angaben vollständig zusammenstellen, korrekt einreichen, den Status verfolgen. Genau diesen Aufwand nehmen wir dir ab, zu einer festen Pauschale. Wir beraten dich dabei nicht rechtlich und bewerten deine Bewertung nicht juristisch — das dürfen und wollen wir nicht. Wenn dein Fall darüber hinausgeht und tatsächlich rechtlich verfolgt werden soll, ist eine Anwältin oder ein Anwalt die richtige Adresse, und wir sagen dir das auch offen.
Dann ist eine Meldung selten der richtige Weg. Stattdessen arbeiten wir an zwei Dingen parallel: eine gute öffentliche Antwort (die für künftige Leser oft wichtiger ist als die Kritik selbst) und eine Strategie, um systematisch echte positive Bewertungen einzusammeln. Eine einzelne 1-Stern-Bewertung zwischen 40 positiven ist kein Problem.
Nein. Wir sind eine Marketing-Agentur und bieten keine Rechtsberatung an. Wir reichen deine eigenen Sachverhaltsangaben über das offizielle Google-Meldeformular ein und kümmern uns um die technische Abwicklung. Willst du zusätzlich gegen eine Bewertung vorgehen — etwa mit einer Unterlassungserklärung —, empfehlen wir dir eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt aus unserem Netzwerk. Diesen Teil übernehmen wir nicht selbst.
Ja, das passiert bei Erstmeldungen häufiger — Google prüft zunächst automatisiert und eher zurückhaltend. Wird eine Meldung abgelehnt, schauen wir gemeinsam mit dir, ob sich mit ergänzenden Angaben eine erneute Meldung lohnt. Eine Garantie auf ein bestimmtes Ergebnis gibt es dabei nicht.
Wir betreuen Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. Das Meldeverfahren bei Google ist ortsunabhängig, und wir arbeiten komplett remote mit klaren Reportings per E-Mail und optionalen Video-Calls. Kunden aus Stuttgart, Hamburg, Berlin, München oder Frankfurt — alles kein Problem.
Weiter stöbern
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Lass uns deinen Fall gemeinsam angehen.
Schick uns einfach den Link und deine Schilderung des Falls. Innerhalb eines Werktags sagen wir dir, ob deine Angaben für eine vollständige Meldung an Google ausreichen — kostenlos und unverbindlich. Ein bestimmtes Ergebnis können wir nicht zusagen.
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